PLATZREGELN

PLATZREGELN SENIORS GOLF SOCIETY DTGR

In Ergänzung der offiziellen Golfregeln gelten die folgenden Platzregeln:

QUELLENHOFAUS: (Regel 27-1)
Die Ausgrenze wird durch die den Platz umgebenden Zäune, weisse Linien bzw. Pfähle, oder befestigte Wege gekennzeichnet. Sind Zäune oder Linien bzw. weisse Pfähle vorhanden, markieren diese die Ausgrenze. Die Strasse entlang der Bahnen 3, 5, 14, 15, 16, 17 und 18 ist die Ausgrenze. Dabei gilt die dem Platz zugewandte Seite der Strasse als Grenze.Das Maisfeld hinter Grün 5 ist ausLinks der Bahn 1 gilt die Baumreihe am Parkplatz und in der Verlängerung die Buschreihe bis zum Ende vor dem ersten Bunker als Ausgrenze. Hier gilt ebenfalls die dem Platz zugewandte Seite als Grenze.Das Maisfeld links der Bahn 13 ist Aus. Es gilt die Grenze (Böschung) zum Feld.

KAPELLENBERG AUS: (Regel 27-1)
Die Ausgrenze wird durch die den Platz umgebenden Zäune, weisse Linien bzw. Pfähle, oder befestigte Wege gekennzeichnet. Sind Zäune oder Linien bzw. weisse Pfähle vorhanden, markieren diese die Ausgrenze. Der Weg entlang der Bahn 1 ist die Ausgrenze. Dabei gilt die dem Platz zugewandte Seite des Weges als Grenze.Das Feld rechts vom Fairway an Loch 6, 7 und 8 ist Aus

ALLGEMEINE PLATZREGELN

Der Ball liegt im Aus, wenn er die Auslinie mit vollem Umfang überschritten hat.

WASSERHINDERNISSE : (Regel 26)
Wasserhindernisse sind durch gelbe Pfähle (frontales Wasser) oder rote Pfähle (seitliches Wasser) gekennzeichnet. Die gedachte Verbindung zwischen den Pfählen gilt als die Wasserlinie. Steht das Wasser wegen z.B. Überflutung eines Teiches ausserhalb der Wasserlinie und liegt der Ball in dieser Zone, so gilt die Wasserfläche vom Beginn des markierten Wassers als „zeitweiliges Wasser“ und es darf gemäss Regel 1-4 straffrei Erleichterung in Anspruch genommen werden.

EINGEBETTETER BALL: (Regel 25-2)
gilt im gesamten Gelände. Ein Ball ist „eingebettet“, wenn er in seinem eigenen Einschlagloch und ein Teil des Balles unterhalb der Ebene der Erdoberfläche befindet. In diesem Fall darf der Ball aufgenommen und gereinigt werden und dann an dieser Stelle, nicht näher zu Loch, gedroppt werden. Liegt der eingebettete Ball ausserhalb des Faiways, so ist auch ausserhalb des Faiways zu droppen; dies gilt entsprechend auch im Rough.

ANMERKUNG: Während es auf dem Fairway recht einfach ist zu überprüfen, ob der Ball eingebettet ist, so muss der Ball im Rough hierzu u. U. aufgenommen werden. Ist nur das Gras zusammengepresst, so wird keine Erleichterung gewährt, da zusammengedrücktes Gras kein „Einschlagloch" darstellt. Es kommt darauf an, dass die Erde sichtbar durch den Ball verformt und eingedrückt ist, damit straflose Erleichterung gewährt wird.

HEMMNISSE: (Regel 24)
Steine in Bunkern und Entfernungsmarkierungen sind bewegliche Hemmnisse (Regel 24-1) und dürfen entfernt werden (keine Erleichterung), ausgenommen Gegenstände zum Bezeichnen des Aus.Mit Pfählen versehene Anpflanzungen, einschliesslich des sie umgebenden Gießrings sind unbewegliche Hemmnisse. Der Spieler muss Erleichterung gemäss Regel 24-2 in Anspruch nehmen
Ein „unbewegliches Hemmnis“ ist alles Künstliche, eingeschlossen die künstlich angelegten Oberflächen und Begrenzungen von Straßen und Wegen sowie Gerätschaften der Greenkeeper.

STROMLEITUNGEN/ STROMMASTEN:
Trifft der Ball eine Stromleitung oder Mast, muss der Schlag annulliert und straflos wiederholt werden (siehe Regel 20-5/ Dec. 33-8/ 13). ERLEICHTERUNG: (Regel 23-1) Kann Spieler Erleichterung in Anspruch nehmen, darf der Ball gemäss Regel 20-6 gedroppt werden. Dabei ist der nächstmögliche Punkt von dem Punkt, an dem die Erleichterung gilt, jedoch nicht näher zum Loch, zu markieren und von dort eine Schlägerlänge abzumessen. Innerhalb dieser Schlägerlänge ist dann der Ball zu droppen.

LAGE, RAUM DES BEABSICHTIGTEN STANDS ODER SCHWUNGS, ODER SPIELLINIE VERBESSERN: (Regel 13-2)
Ein Spieler darf nichtden Ort der Lage oder die Lage seines Balls,den Raum seines beabsichtigten Stands oder Schwungs,seine Spiellinie sowie eine angemessene Verlängerung dieser Linie über das Loch hinausoder die Fläche zum Fallenlassen oder Hinlegen eines Balls durch eine der folgenden Handlungen verbessern oder verbessern lassen:einen Schläger auf den Boden drückenBewegen, Biegen oder Brechen von irgendetwas, das wächst oder befestigt ist (eingeschlossen unbewegliche Hemmnisse sowie Gegenstände zum Bezeichnen von Aus),Schaffung oder Beseitigung von Bodenunebenheiten,Entfernen oder Niederdrücken von Sand, losem Erdreich, herausgeschlagener und wieder eingesetzter Grasnarbe, oder sonstigen eingesetzten Rasenstücken oderEntfernen von Tau, Reif oder Wasser.
Jegliche Beschädigung oder Manipulation von Pflanzen oder anderen befestigten Gegenständen zur Verbesserung der Lage des Balls ist untersagt.

Strafe für Verstoss:

2 Strafschläge
Lochspiel = Lochverlust